Beruf Hochzeitsfotograf

Eine populäre Methode als Fotograf oder Fotografin mit dem eigenen Hobby erstes Geld zu verdienen, ist der Einstieg über die Hochzeitsfotografie.

Hochzeiten und Feiern sind für viele angehende Fotografen und Fotografinnen ein attraktiveres Berufsumfeld, als die reine Porträtfotografie, zum Beispiel für Bewerbungsbilder. Eine Hochzeitsfeier bietet verschiedene Motive sowie Abwechslung und man macht, im besten Fall, jemanden sehr glücklich mit seiner geleisteten Arbeit.

Zumal kann der Einstieg über die Feier von Bekannten oder Freunden relativ leicht sein. Ein weiterer Vorteil ist sicher auch, dass einem dieses Gebiet erlaubt, seine Fotografenkarriere erst einmal nebenberuflich zu starten. Hochzeiten finden meist an Wochenenden statt und lassen sich so gut neben einem Vollzeitjob erledigen.

Kann das nicht auch ein Amateur erledigen?

Viele Paare stehen vor ihrer Hochzeit vor der Frage, ob sie die Fotografie nicht auch einem Bekannten mit Kamera überlassen können. Sicher wird auch dieser Fotos machen können und ein Ergebnis zustandebringen, jedoch kann ein Amateur nicht das Wissen mitbringen, mit dem ein professioneller Fotograf (wenn auch am Anfang seiner Karriere) aufwarten kann. Er wird verschiedenste Punkte bedenken, wie beispielsweise die kulturellen Aspekte der jeweiligen Hochzeit, den Ablauf, wann ist der wichtigste Moment, worauf es gilt, Rücksicht zu nehmen.

Zudem wird der Profi diverse Bilder präsentieren können, da er nicht nur hier und da ein paar Schnappschüsse macht. Sicher gehören auch diese Fotos, also einfaches Festhalten der Abläufe zum Beispiel auf dem Standesamt, dazu, ein Fotograf kann aber noch viel schönere Kunstwerke inszenieren und festhalten.

So zum Beispiel eine professionelle Fotoinszenierung bei der natürlich wirkende Bilder vom Brautpaar und den Gästen gemacht werden – unter Anleitung des Fotografen. Ebenso kann der Profi ein Shooting in einer geeigneten Kulisse organisieren. So stellt er sicher, dass auch von jedem Gast am Ende ein schönes Bild dabei ist. Auch versteht sich der Profi besser auf Details, wie ein Stimmungsbild der Hochzeit oder ein Stillleben (zum Beispiel der Ringe).

Ein professioneller Fotograf ist sein Geld also sicher wert.