Galerie Arbeitsbilder der RG13
 
 
 

Bären in Alaska

2012 wollten wir nach Alaska, um den Bären wieder beim Lachsfangen zuzusehen. Dann lasen wir einen Bericht über Bären, die im 1980 gegründeten Lake Clark National Park bei Ebbe an den Meeresstrand gehen, um dort nach Muscheln zu graben. Es war unser neues Ziel, dort wollte mein Mann filmen, ich fotografieren

Hier fanden wir die Bären, Grizzlies, die auf sehr sumpfigen Wiesen wie Kühe weideten, Gräser fraßen und dann pünktlich bei Ebbe zum Meeresstrand gingen, um dort nach Muscheln tief zu graben.

In Begleitung eines Führers konnten wir uns den Bären bis auf wenige Metern nähern, was anfänglich ein etwas mulmiges Gefühl erzeugte, später weniger. Die Bilder 1 und 2 zeigen einen grasfressenden Bären.

Die Bilder 3 und 4 zeigen einen Bären, der auf dem Weg zum Strand ist, um sich dort einen Fisch zu holen, den ein Fischer im Netz vergessen hat. Dies hat der Bär gerochen und das ist nun sein Ziel. Wir stehen im Weg, er will nur zum Fisch und will nix von uns, von mir.

Fotos hat mein Mann gemacht.

Helga Krötzsch

     
 
 
 

Bei einem Wochenendtrip in die Wutachschlucht schoss Romeo seine Fotos aus allen Lagen.
Romeo Cotrus

     
 

Während einer Fototour zum Frühjahrszug der Kraniche an die Küste von Mecklenburg-Vorpommern waren Uwe Schwenk und ich auch mal im Darsswald, um nach Moorfröschen zu schauen. Da der Bereich dort Nationalpark ist, muss man sich beim Fotografieren an die Regeln halten. Das heißt hier konkret: auf dem Bohlenweg bleiben! Das führt dann wiederum zu amüsanten Situationen, wenn nämlich andere Besucher eben diesen Bohlenweg entlang laufen. Mit einem freundlichen "Einfach drüber steigen. Geht's?" kann man dann beinahe ungestört weiter fotografieren.
Bertram Lütke

     
 

Auf einer von Dietmar Nill organisierten Fotoreise nach Bulgarien bot sich für Helga Krötzsch (zweite v.l.) die Chance, während der Mittagspause gemeinsam mit den anderen Teilnehmern der Reise Schwalben in der Pfütze auf der Dorfstraße zu fotografieren. Neben Rauchschwalben waren auch die bei uns nicht vorkommenden Rötelschwalben (siehe Bild) zu Gast. In jedem Fall eine sehr angenehme Art der Naturfotografie.
Helga Krötzsch

     
  am Watt..

Während eines gemeinsamen Fotowochenendes am Feldberg konnte Karlheinz Erz dieses stattliche Exemplar der Weißen Waldhyazinthe ablichten, was ihm sichtlich Freude bereitete.
Karlheinz Erz

     
  am Watt..

Ein Besuch bei Reini Huber (von dem auch das Arbeitsbild stammt) im Januar 2012 bescherte uns nicht nur einen fantastischen Sonnenaufgang über den Isteiner Schwellen. Auch die interessierten Schwäne nahmen wir als dankbare Fotomotive an. Für eine möglichst tiefe Perspektive sind auch mal etwas ungewöhnliche Haltungen notwendig.
Joachim Wimmer

     
Säbelschnäbler   am Watt..

Fuchswelpen
Ein schönes Thema im Frühjahr ist die Fotografie am Fuchsbau. Füchse gibt es bei uns nahezu überall, das Problem ist nur, einen zum Fotografieren geeigneten Bau zu finden. Die Welpen zeigen oft keine große Scheu, oder lassen sich mit Beharrlichkeit an den Fotografen gewöhnen, sodass man ohne Tarnung arbeiten kann. Die Arbeitsaufnahme entstand mit Fernauslöser, das Portrait mit einem Teleobjektiv.
Horst Helwig

     
Säbelschnäbler   am Watt..
im Gras..   Streckerspinne

Zum ersten Mal mit dem großen Tele-Objektiv unterwegs im Nationalpark Wattenmeer an der Nordsee-Küste. Das Motiv: Säbelschnäbler
Wo andere achtlos vorbeigehen, entdeckt das wachsame Auge des Naturfotografen ein interessantes Motiv: eine Streckerspinne.
Die Arbeitsfotos hat meine Frau, Kerstin Cotrus, von mir gemacht.
Romeo Cotrus

     
 

Unverhofft kommt oft. Bei einer Wanderung in Alberta (Kanada) tauchte dieses Wiesel nur wenige Meter vor mir auf, verschwand sofort wieder und ich wartete bäuchlings bis es nach kurzer Zeit wieder aus seinem Gang heraus schaute. Dabei hat mich meine Frau Anne abgelichtet.
Reini Huber

     
Bläuling   am Bläuling

Bläulinge im NSG Badberg / Kaiserstuhl
Naturfotografie mit Freunden und Kollegen ist immer eine Bereicherung. Die Orts- und Sachkenntnis der Begleitung ist auf der Suche nach Motiven von unschätzbarem Wert - manches nette oder auch witzige Arbeitsfoto kommt so zustande. (Bildautor Arbeitsfoto: Joachim Wimmer)
Klaus Steegmüller

 
the Needles   am Stativ

Abendlicht bei den Needles im Nationalpark Canyonlands / USA
Fotografisch ansprechende Urlaubsbilder sind oft eine ganz besondere Herausforderung. Wenn man zunächst noch ortsunkundig ist, kann man nicht davon ausgehen, die Top-Bilder schießen zu können. Glücklich der Fotograf, der geduldige Mitreisende hat und damit die Zeit, auf das richtige Lichtwarten und seine Bilder in aller Ruhe gestalten zu können. (Bildautorin Arbeitsfoto: Susanne Steegmüller)
Klaus Steegmüller

     
   

Helga Krötzsch

 
  Waldkauz

Gämsen können zwar regelmäßig im Schwarzwald beobachtet werden, sie zu fotografieren ist aber in den französischen Vogesen wesentlich leichter. Zum einen zeigen sie dort weniger Scheu. Zum anderen bieten die baumlosen "Hautes Chaumes" die interessantere Kulisse (Bildautor Arbeitsfoto: Lukas Thiess).
Joachim Wimmer

     
  Waldkauz

Eigentliches Ziel des Ansitzes mit Klaus Steegmüller war ein Eisvogel im Freiburger Mooswald. Da sich dieser aber nicht zeigte, haben wir uns über den Besuch eines Buntspechtes am Meisenknödel sehr gefreut. Dass so ein Meisenknödel nicht die allerschönste Sitzwarte ist, muss vermutlich nicht extra betont werden.
Joachim Wimmer

 
 
 

Nahe genug ans Motiv ranzukommen ist oft schon ein Problem, den richtigen Winkel zur Sonne auszuwählen und auch noch den besten Hintergrund ins Bild zu kriegen machen das Ganze noch etwas schwieriger... Das wird aber alles möglich, wenn man Wasservögel aus dem schwimmenden Tarnzelt fotografiert. Leise und langsam kann man sich durchs Wasser ans Motiv ranpirschen, dann den besten Standort wählen für Licht und Hintergrund. Zusätzlich hat man dann auch noch das Motiv schön auf Augenhöhe im Visier, es bleibt dann nur noch im richtigen Moment auszulösen!
Jean-Philippe Maurer

 
Beschirmung..   Waldkauz

Unverhofft kommt oft - manchmal. Die gezeigte Schneeammer begegnete uns auf dem Hohneck in den Vogesen. Diese nordische Art hält sich im Winter des öfteren an den Küsten von Nord- und Ostsee auf. Ins Binnenland verschlägt es sie selten. Für den Fotografen ist von Vorteil, dass sie aufgrund ihres Brutvorkommens im hohen Norden gegenüber Menschen wenig Scheu zeigt. So durften wir uns bis auf weniger als 3 Meter ohne jegliche Tarnung annähern - ein tolles Erlebnis! (Bildautor Arbeitsfoto: Lukas Thiess).
Joachim Wimmer

 
 
 

Winterfotoprojekt 2009/2010 "Eisvogel"
Bei gefühlten -20° im Tarnversteck, die Füße im Wasser und trotzdem voller Begeisterung gelangen mir nicht nur Bilder mit dem Teleobjektiv. In dieser Umgebung konnte ich meine besondere Vorliebe für Weitwinkelaufnahmen gut umsetzen.
Klaus Echle

 
 
 

Kanada bietet dem Naturfotografen einen nahezu unerschöpflichen Reichtum an Motiven: egal ob Landschafts- oder Vogelfotograf, hier kommt jeder auf seine Kosten. (Bildautorin Arbeitsfotos: Iris Fleckenstein)
Joachim Wimmer

 
Beschirmung..   Waldkauz

Manchmal bräuchte man 3 Hände beim fotografieren. Der Waldkauz hat eine Nisthöhle, die normalerweise nachmittags etwas Sonne abbekommt, wenn denn das Wetter nicht so unberechenbar gewesen wäre. Der plötzliche Wolkenbruch erforderte Beschirmung...
Die Aufnahme entstand mit 1/20s, f8, +1 2/3 Korr, 500mm + 2x Konverter mit SVA und Luft anhalten.
Andreas Geh

     
im Sand..   Sandregenpfeifer
 
im Laub..   Blaustern

Hier mal eine Auswahl zum Thema "tiefste Gangart". Man kommt oft nicht drum herum, besonders wenn man aus anderen Perpektiven fotografieren möchte. Die Bilder oben entstanden am Strand der Düne-Helgoland. Unten ein Blaustern. Die Frühblüher sind sehr klein, entsprechend muss man "runter". Manchmal ist selbst der Bohnensack noch zu hoch. Dann lege ich die Kamera auf den Boden, mit einer Tüte darunter als Schutz vor Feuchigkeit und Schmutz.
Bertram Lütke

     

Liebe Mitglieder der GDT-Regionalgruppe XIII,
bitte beachtet die folgenden Hinweise zur Bildaufbereitung für diese Galerie:

1. Die Galerie kann von allen Mitgliedern der Regionalgruppe genutzt werden.
2. Die Pflege erfolgt durch Christoph Schleiss. Bitte die Bilder und den Text an diese eMail-Adresse schicken:
christoph.schleiss@malters.net
3. Zwei Bilder in der Größe 450x300 px, Dateigröße < 80 kB, keine Exifdaten im Bild.
4. Bild 1: Arbeitsbild / Aufnahmesituation, Dateiname: nachname-09-01.jpg
5. Bild 2: letztlich entstandenes Bild, Dateiname: nachname-09-02.jpg
6. Bei weiteren Bildern folg. Dateinamen: nachname-09-03.jpg, nachname-09-04.jpg
7. Wer möchte, kann auch nur ein Arbeitsbild schicken.
Erläuternden Text dazu, um die Situation besser zu beschreiben.

Allzeit "Gut Licht" wünscht Euch

Joachim Wimmer

Webmaster